Häufig gestellte Fragen

1 / Brauche ich unbedingt ein Reading oder kann ich mir mein Design auch selbst erklären?

Ehrlich gesagt: Nein, eine Basis-Analyse (Grundreading) ist nicht unbedingt notwendig.

Human Design ist ein freies Wissen und mittlerweile schon über 30 Jahre alt, deshalb gibt es mittlerweile gute Bücher und auch das Internet ist voller Informationen. Darum ist es durchaus möglich, sich mit viel Zeit und Muße einen guten Überblick über sich selbst zu schaffen.

ABER: Das Internet bleibt mit seinem Wissen oft an der Oberfläche und verwendet viele Schlagwörter und Floskeln, die oft nur schwer greifbar und nicht wirklich verständlich sind. Auch tummeln sich online mittlerweile viele Menschen, die ihr Wissen ebenfalls nur aus dem Internet und nicht durch eine fundierte Ausbildung haben. Oft interpretieren sie die Informationen nur nach ihrem eigenen Geschmack und Verbreiten Halbwissen im besten Fall oder völlige Falschinformationen im schlechtesten Fall.

Ich aus eigener Erfahrung, denn als Projektor (und mit 10 ersten Linien…) habe ich mir bereits im Vorfeld viel Wissen und einen guten Überblick über viele Themen angeeignet. Aber erst in meinen Ausbildungen habe ich begriffen, wie tief das Wissen des Human Design Systems in Wirklichkeit geht. Und nur bei qualifizierten Lehrern lernt man auch die ganzen Zusammenhänge, die für ein tiefgreifendes Verständnis des Systems unbedingt notwendig sind. Denn um ein Design in wirklich allen Aspekten zu erfassen, braucht es einen übergeordneten Blick auf ein Chart. Außerdem lebt das System von Erfahrungen und Erzählungen, die wertvolle Hilfestellungen und Interpretationsmöglichkeiten ermöglichen.

Es ist also durchaus sinnvoll, sich mit einem ausgebildeten Human Design Analytiker dem eigenen Design zu nähern, z.B. im Rahmen eines Mentoring oder Guiding.

Wenn das für dich interessant ist, würde ich mich freuen im Rahmen meines kostenlosen und unverbindlichem Erstgesprächs deinen aktuellen Wissenstand und Bedarf zu besprechen.

1 / Brauche ich unbedingt eine Human Design Analyse oder kann ich mir mein Design auch selbst erklären?

Ehrlich gesagt: Nein, eine Basis-Analyse (Grundreading) ist nicht unbedingt notwendig.

Human Design ist ein freies Wissen und mittlerweile schon über 30 Jahre alt, deshalb gibt es mittlerweile gute Bücher und auch das Internet ist voller Informationen. Darum ist es durchaus möglich, sich mit viel Zeit und Muße einen guten Überblick über sich selbst zu schaffen.

ABER: Das Internet bleibt mit seinem Wissen oft an der Oberfläche und verwendet viele Schlagwörter und Floskeln, die oft nur schwer greifbar und nicht wirklich verständlich sind. Auch tummeln sich online mittlerweile viele Menschen, die ihr Wissen ebenfalls nur aus dem Internet und nicht durch eine fundierte Ausbildung haben. Oft interpretieren sie die Informationen nur nach ihrem eigenen Geschmack und Verbreiten Halbwissen im besten Fall oder völlige Falschinformationen im schlechtesten Fall.

Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, denn als Projektor (und mit 10 ersten Linien…) habe ich mir bereits im Vorfeld viel Wissen und einen guten Überblick über viele Themen angeeignet. Aber erst in meinen Ausbildungen habe ich begriffen, wie tief das Wissen des Human Design Systems in Wirklichkeit geht. Und nur bei qualifizierten Lehrern lernt man auch die ganzen Zusammenhänge, die für ein tiefgreifendes Verständnis des Systems unbedingt notwendig sind. Denn um ein Design in wirklich allen Aspekten zu erfassen, braucht es einen übergeordneten Blick auf ein Chart. Außerdem lebt das System von Erfahrungen und Erzählungen, die wertvolle Hilfestellungen und Interpretationsmöglichkeiten ermöglichen.

Es ist also durchaus sinnvoll, sich mit einem ausgebildeten Human Design Analytiker dem eigenen Design zu nähern, z.B. im Rahmen eines Mentoring oder Guiding.

Wenn das für dich interessant ist, würde ich mich freuen im Rahmen meines kostenlosen und unverbindlichem Erstgesprächs deinen aktuellen Wissenstand und Bedarf zu besprechen.

2 / Was ist der Unterschied zwischen einer Basis-Analyse und einer Business-Analyse?

Eine Basis-Analyse ist perfekt für alle, die noch gar nichts bzw. sehr wenig über ihr persönliches Human Design wissen. In den 1,5 Stunden beschreibe ich die Grundelemente deines Charts im Detail und es steht die Frage: „Wer bin ich als Mensch“ aus Sicht des Human Design Systems im Mittelpunkt.

In der Business-Analyse gehe ich hingegen gezielt auf alle Aspekte ein, die mit dir und deinem Berufsleben zu tun haben. Die Frage ist hier also: „Wer bin ich im Job?“ und inkludieren natürlich auch Fragen der Berufsorientierung.

Es ist auch weniger eine Analyse, als ein Gespräch, bei dem wir uns im Detail mit deinen wichtigsten Fragen oder Themen beschäftigen. Natürlich basiert alles auf den Grundelementen deines Charts, wir gehen aber darüber hinaus. Ich betrachte alle verfügbaren Informationen und verbinde die jeweiligen Elemente miteinander und setzte Schwerpunkte, so dass sich ein rundes Bild ergibt. Deshalb würde ich auch empfehlen, deine Fragen und/oder Themen mir bereits vorab zu schicken (entweder im Online-Buchungstool oder extra als Mails), damit ich mich entsprechend vorbereiten kann.

Für die Business-Analyse brauchst du kein Basis-Wissen über Human Design, es ist aber sicher nicht schlecht, wenn du mit den Grundbegriffen bereits vertraut bist.

Wenn du mit deinem persönlichen Design bereits vertraut bist und es auch lebst ist eine Business-Analyse ebenfalls geeignet, weil ich die Sichtweise des BG5 einbringen kann und wir auch gleich mit deinen persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen arbeiten können.

Das Business-Analyse-Gespräch dauert bei mir 2 Stunden und die Erfahrung zeigt, dass es diese Zeit auch braucht, um in die notwendige Tiefe zu gehen.

3 / Kann eine Business- Analyse mir auch sagen, welche Ausbildung oder Job der richtige für mich?

Nein, das kann eine Business-Analyse nicht. Und das ist auch gut so 😉 Meiner Meinung nach nicht sinnvoll, sich zu eng auf nur einen Beruf festzulegen, denn

Job ist nicht gleich Job!

Die Buchhaltung für eine große Baufirma hat ganz andere Herausforderungen und Themen, als die Buchhaltung für ein eine Bäckerei-Kette. Und eine Biotechnologin in der Impfstoff-Produktion hat ganz andere Aufgaben und Herausforderungen als eine Biotechnologin in einer Brauerei.

Und dazu kommt, dass unterschiedliche Firmen unterschiedliche Strukturen und Aufgabenverteilungen haben: Flache vs. spitze Hierarchien vs. Matrixorganisation, Generalisten vs. Spezialisten, viel vs. wenig (Eigen)Verantwortung und alles dazwischen

Aus meiner jahrelangen Erfahrung als Bereichsleiterin und Chefin von vielen Mitarbeitern habe ich eins gelernt: das wichtigste ist Diversität. Je vielseitiger die einzelnen Menschen in einem Team sind, desto mehr Bereiche und Fähigkeiten deckt man ab. Und die Mitarbeiter sind glücklicher, weil sie ihre individuellen Fähigkeiten und Stärken einbringen können. Und deshalb gibt es nicht DEN perfekten Job für ein Design. 

Der perfekte Job immer ein Zusammenspiel zwischen (fachlichen) Interessen, den eigenen Fähigkeiten und Erfahrung.

Eine Business-Analyse betrachten wir vor allem natürlichen Fähigkeiten in Bezug auf den Job: Wo sind deine Stärken, wo hast du keine natürlichen Anlagen und damit potenzielle Schwachstellen – und wie kannst du beides optimal einsetzen bzw. mögliche Hindernisse umschiffen. Weiters betrachten wir deine ideale Arbeitsumgebung, deine grundlegende Motivation und ich kann dir sagen, ob du für eine Arbeit allein, zu zweit, im Team, oder einer großen Abteilungsstruktur optimal ist und auch ob du eine natürliche Führungskompetenz angelegt haben. Und noch einiges mehr.

Generell gilt: Jeder kann alles erlernen und machen, was man möchte. Für manches ist der Aufwand jedoch größer als für anderes. Aber das wirst du sicher selbst schon erkannt haben… 😉

4 / Warum muss ich einen Termin für eine persönliche Analyse machen? Es wäre doch auch schön und praktisch, einfach ein Audiofile zu bekommen?

Die Antwort liegt hier ganz klar bei mir und meinen individuellen Vorlieben (und Stärken gemäß meinem Design): Als Projektor bin ich an meinem Gegenüber interessiert. Es ist mir ein Graus, 90 Minuten in ein Mikrofon über einen Menschen zu sprechen, den ich nicht sehen, nicht wahrnehmen kann. Es ist mir persönlich zu mechanisch.

Ein Human Design Chart bietet so viele Informationen, die in dieser kurzen Zeit gar nicht wirklich untergebracht werden können. Deshalb ist es mir wichtig zu sehen, wo mein Gegenüber gerade steht, welche Themen wir vertiefen sollen oder was im Moment weniger Bedeutung hat. Und ein persönliches Gespräch bietet auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, ein Gespräch zu führen und nicht nur die klassische „One-Way-Communication“

Dies ist aber nur möglich, wenn man miteinander in Interaktion treten kann. Ein gemeinsames Online- Meeting ist natürlich auch eine gute Alternative, aber wenn möglich, würde ich mir zumindest einen Live-Termin am Beginn einer Zusammenarbeit wünschen.

Alle unsere Human Design Analysen-Termine können natürlich auch aufgezeichnet und jederzeit nachgehört werden.

5 / Warum dauern schriftliche Kurzanalysen so lange, bis ich sie bekomme? Das sind doch eh nur zusammengestoppelte Textbausteine…

Das stimmt nur zum Teil. Natürlich sind die Reihenfolge und die Grundelemente jeder Kurzanalyse gleich. Aber für mich ist es wichtig, dass ich mir trotzdem das Design eines Menschen als ganzes ansehe und anschließend die wichtigsten Elemente individuell herausarbeite und Schwerpunkte setze, bei denen ich dann mehr ins Detail gehe. Und dafür brauche ich natürlich ein wenig Zeit, aber dafür ist jede Kurzanalyse einzigartig.